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Corona-Folgen: PBS Holding rechnet mit steigendem Konsolidierungsdruck

Die Corona-Pandemie stellt auch die Bürowirtschaft vor Herausforderungen. Dr. Richard Scharmann, Vorstandsvorsitzender PBS Holding, rechnet daher mit einem steigenden Konsolidierungsdruck auf Lieferanten- wie auch auf Händlerseite. 

„Unser Tagesgeschäft ist natürlich von der Krise, aber auch den mittlerweile in fast allen Ländern ähnlich beschlossenen Restriktionen betroffen“, auch wenn die Intensität der Auswirkungen regional unterschiedlich sei, berichtet Scharmann in der aktuellen Umfrage von BusinessPartner PBS zu den Herausforderungen der Corona-Pandemie. „Die beiden wesentlichsten Bestimmungsfaktoren sind aktuell das Zurückfahren des öffentlichen Lebens inklusive den Geschäftsschließungen als auch die massive Verschiebung ins Home-Office. Beides führt zu mehr oder weniger starken Umsatzeinbußen in der Branche.“

Es werde entscheidend sein, ab wann die Maßnahmen wieder gelockert werden und der Weg zurück ins „normale Leben“ beginnen könne, betont der Vorstandsvorsitzende der PBS Holding. Erst danach erwarte man eine schrittweise Erholung, die sich über Wochen und Monate erstrecken wird. „In dieser Zeit werden wir erkennen, inwieweit eine nachhaltige Veränderung im Verbraucherverhalten manifestiert wurde. Ich erwarte im gewerblichen Bereich eine nachhaltige Bedarfsreduktion, die sich aufgrund der massiven Home-Office-Erfahrung und der damit weiter verstärkten Digitalisierung einstellen wird, was weiter den Konsolidierungsdruck auf Lieferanten- wie auch auf Händlerseite in der Branche erhöhen wird.“

Hier lesen Sie das komplette Statement von Dr. Richard Scharmann.

 

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